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"Das wollen wir für Schönberg erreichen:"

EIS-Programm zur Kommunalwahl
am 06.05.2018



Unabhängige Kommunalpolitik
unterscheidet die EIS von Parteien


Die Ortspolitik der EIS:
unterliegt keinen Einflüssen „von oben“. Wir wollen frei von Parteizwängen für Schönbergs Zukunft arbeiten, ohne dass uns Kreis-, Landes- oder Bundespolitik Entscheidungen vorgibt, die wir hier vor Ort gar nicht wollen.

Daher unser Motto "Bürger für Bürger"


Bürgerbeteiligung:
ist ein zentrales Anliegen der EIS und chrakterisiert ihren Ursprung.

Soziales Miteinander:
Die EIS tritt für ein ausgewogenes soziales Miteinander ein, da sie dies als Grund-voraussetztung für eine wirkungsvolle Bürger-beteiligung betrachtet.

Wahlprogramm 2008
 

Stärkung des Ehrenamtes: Vorhandene Fachkenntnisse und Stärken der Mitglieder in den Gremien und der Bevölkerung will die EIS besser einbinden, auch um kostspielige Gutachten möglichst zu vermeiden. Die EIS hat sich mit dieser Methode auch bei der Entwicklung des Ortsentwicklungs- und Tourismuskonzeptes durchgesetzt. Es gibt viele fähige Bürger in der Gemeinde.

Die EIS will insbesondere die Kinder- und Jugendbeteiligung neu organisieren. Anerkennung und Fortbildung im Ehrenamt sind notwendig.

Effizienzsteigerung der Verwaltung: Hier will die EIS weiterhin alle Bemühungen unterstützen, ständig an einer kosteneffizienten Verwaltung zu arbeiten und dazu auch Vorschläge anbieten, z. B. Einführung der von uns wiederholt geforderten Digitalisierung der Gremienbetreuung (u.a. digitale Versendung von Einladungen, Vorlagen usw.).

Bildung: ist in wesentlicher Schlüssel für Lebenserfolg und -glück und muss allen Bürgern offen stehen.

Schulstandort Schönberg: Die Grundschule, die Gemeinschaftsschule mit Oberstufe und das Förderzentrum leisten
hervorragende Arbeit. Das durch die EIS-Mitarbeit im Schulverband Erreichte ist sichtbar. Durch die schulischen Möglichkeiten hat die Attraktivität Schönbergs als Standort zugenommen.

Die EIS will das Erreichte weiterentwickeln und sichern. Die allseits begrüßte EIS-Fußstapfenaktion für Schulanfänger wird fortgesetzt.

Vorschulische Entwicklung: Die Bildung der Kinder bis zur Einschulung hat eine immer größere Bedeutung bekommen. Eine qualitativ gute Betreuung und Förderung ermöglicht einen besseren Start in die Schule. Durch die
Mitarbeit im Sozialausschuss hat die EIS für eine gerechte Verteilung der gestiegenen finanziellen Lasten für eine qualitativ gute Betreuung und Förderung der vorschulischen Erziehung in der Gemeinde gesorgt. Hier muss der Stand nicht nur gehalten sondern ausgebaut werden.

Die EIS will die Arbeit der Kindergärten und Tagesmütter/-väter stärken und entsprechend fördern.

Soziales: muss solidarisch von allen Bürgern getragen werden.

Ausbau der U-3-Betreuung: Die Betreuung von Kindern unter drei Jahren (U-3) ist auch in Schönberg immer wichtiger geworden. Durch das Mitwirken der EIS im Sozialausschuss konnte die U-3-Betreuung ausgebaut werden. Darüber hinaus sind weitere Anstrengungen mit der EIS nötig, um den Betreuungsbedarf aller Altersgruppen zu erfüllen und den unterschiedlichen Wünschen nach Betreuungszeiten gerecht zu werden.

Hierzu unterstützt die EIS den Neubau einer Kindertagesstätte am Kuhlenkamp.

Junge Familien/Neubürger: Schönberg hat auch für Ansässige mehr zu bieten als Strand und Meer. Die EIS will jungen Familien und Neubürgerinnen und Neubürgern mehr Informationen über Angebote für Familien, bessere Vernetzung und Förderung der ehrenamtlichen Unterstützung untereinander an die Hand geben und die Integration geflüchteter Neu-bürgerinnen und Neubürger unterstützen.

Hier haben EIS-Mitglieder durch persönliches Engagement Zeichen gesetzt.

Ärzteversorgung: Mit der Schaffung von altersgerechtem Wohnraum muss wegen der geringeren Mobilität das erforderliche Ärzteangebot vor Ort sichergestellt werden.

Die EIS setzt sich weiter für die Ansiedlung eines Orthopäden in Schönberg ein.

Spielplatzkonzept: Unsere Spielplätze bedürfen einer generellen Überholung. Die EIS will und ist dabei ein Konzept zu erarbeiten, das die Beschaffenheit, Gestaltung und Lage der Plätze an die im Laufe der Zeit veränderten Gegebenheiten anpasst. Junge Familien sollen bei der „Spielplatzkonzeption“ eingebunden werden (Bürgerbeteiligung). Ein möglicher neuer Spielplatz könnte im Bereich Harderkoppel/Georg-Thorn-Straße errichtet werden.

Die EIS setzt sich dafür ein, für Kinder und Jugendliche Möglichkeiten zu Aktivitäten bei „Schietwetter“ zu schaffen.

Sportförderung: Sport ist auch und gerade in Schönberg von großer Bedeutung. Dieses Angebot muss für jede Bürgerin und jeden Bürger vom Krabbel- bis Seniorenalter nutzbar sein. Die EIS will weiterhin das Angebot fördern, in dem Sportstätten gesichert und die örtlichen Vereine unterstützt werden.

Daher setzt die EIS sich insbesondere für den Neubau einer Sporthalle ein und beteiligt sich offen an der Diskussion über den Bau einer Schwimmhalle in der Region.

Mehrgenerationenwohnen: Neben altersgerechten Wohnungen muss auch bezahlbarer Wohnraum für junge Familien geschaffen werden. In der Verbindung der Generationen, dem Ursprung der „Großfamilien“, besteht die Möglichkeit allen Altersgruppen gerecht zu werden.

Die EIS möchte, dass jede Generation ihre Erfahrungen einbringen kann. Sich gegenseitig zu stärken soll die Zukunft sein. Das will die EIS z.B. im Neubaugebiet umsetzten.